Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 1998

Blumen in Dornen beim ersten ökumenischen Kreuzweg

Ich bin da, so lautete das Motto des diesjährigen Jugendkreuzwegs. Es sollte ein Kreuzweg mit vielen Neuheiten werden. Erstmals wurde er ökumenisch durchgeführt. Ziel des Weges war die evangelische Kreuzkirche in Wiedenest.

Erstmals ökumenisch

Dorthin zog sternförmig man von drei Startpunkten aus: Von der der evangelischen Kirche in Pernze, von St. Anna in Belmicke und von der Altstadtkirche in Bergneustadt.

Von drei Startpunkten

Mit Dornenzweigen erreichten schließlich die drei Gruppen das Ziel gemäß dem Jesus-Wort: Ich bin der Weg. Aus den Dornen wurde dann vor der Kirche eine gemeinsame Dornenkrone geflochten als Symbol für das Leid in der ganzen Welt. In den Kreuzwegstationen hatte man vorher schon viel Leidvolles hören können.

Kaplan May und Christoph Eggermann von der Altstadtkirche konnten dann in der Kirche zusammen mit ca. 60 Jugendlichen noch einmal die 7 Stationen Revue passieren. Dann wurde die Dornenkrone um das Kreuz gehängt.

Blumen in Dornen

Zum Zeichen der Hoffnung konnten die Teilnehmer Blumen in die Dornen stecken. Schließlich waren die Dornen so mit Blumen übersät, dass sie nicht mehr zu sehen waren. Eine hoffnungsvolle Vision.

Im Anschluss an den Kreuzweg gab es im Gemeindehaus noch die Möglichkeit zum Austausch und Treffen untereinander. Man konnte auf einen gelungenen Kreuzweg der etwas anderen Art zurückblicken.

Tim Honermann, Mini-Info Nr. 16

Bilder

Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 1998 Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 1998 Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 1998